Frank Hamm

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407 weeks ago @ INJELEA - social-media:pr-plus-g... · 0 replies · +1 points

Nein, das PR-Konzept selbst ist nicht online einsehbar. Ein Exemplar des Konzepts können jedoch die Studenten von PR PLUS in Heidelberg einsehen.

408 weeks ago @ INJELEA Blog - Arbeitskreis Intranet:... · 0 replies · +1 points

Die "spannendsten" Hürden sehe ich in Organisation, IT und Unternehmenkultur. Die Herausforderung liegt darin, dass es sowohl im Management als auch bei Mitarbeitern einen kleinen "Bodensatz" mit einflussreichen Personen geben muss.

Bei einer reinen Top-Down-Organisation bzw. -Kultur müssen höhere Führungskräfte als Eisbrecher fungieren, aber es sollte auch von unten Mitarbeiter geben, die mitmachen. Ab einem gewissen Punkt läuft es nicht ohne Unterstützung von oben (angefangen beim Budget...). Von unten ist dann irgendwann Schluss... Die Unternehmenskultur muss Intranet 2.0 zulassen. Eine Revolution findet in Unternehmen einfach nicht statt :-)

408 weeks ago @ INJELEA Blog - Social Media Monitorin... · 0 replies · +1 points

Gerne geschehen! Die Artikel und die Präsentationen bieten einen sehr guten Einstieg in das Thema und auch die Vorgehensweise.

409 weeks ago @ INJELEA Blog - Fast Moving Consumer G... · 0 replies · +1 points

@Astrid Fernsehen ist "auch nur ein Werkzeug". Es gibt durchaus Unternehmen, die gezielt Aktionen bewerben (z.B. Elektronik-Märkte). Das funktioniert allerdings nur bei einer weit verbreiteten (Franchising-) Kette. Im Radio sieht es etwas anders aus, da gibt es durchaus regionale Werbung, die bestimmte Produkt- oder Dienstleistungsaktionen pushen. Ich glaube übrigens auch nicht, dass der Rundfunk in naher Zukunft sterben wird - aber der "klassische" Rundfunk wird immer weniger relevant werden.

Wohin die Reise geht, das zeigt das Hybridfernsehen http://www.verivox.de/nachrichten/das-internet-fe... Das Ende des klassischen Rundfunks wird dadurch bereits eingeleitet.

@Thilo Und genau (auch) mit dem Hybridfernsehen wird diese Verknüpfung/Einbindung von Präferenzen, Infos etc. noch einfacher. Ich merke bei mir selbst, wie ich beispielsweise bei Streams bestimmter Radiosender scrobbeln kann (d.h. den aktuellen Titel auf Last.fm liken kann). Last.fm selbst wiederum sendet mir auf diversen Stationen (z.B. Recommendations) aufgrund meiner Präferenzen, die es vom Scrobbeln gelernt hat. Da könnte durchaus das passende Angebot eines VIP-Tickets zum Konzert des aktuellen Sängers kommen :-)

Die von Dir genannten Angebote muss ich mir dringend mal anschauen...

411 weeks ago @ INJELEA Blog - Wieso Personen so wich... · 0 replies · +1 points

In letzter Zeit merke ich an mir selbst, dass ich oft direkt in Facebook suche (nicht nur für etwas in Facebook). Außerdem bekomme ich seit einigen Monaten immer mehr Referrer aufs Blog von Facebook - und zwar auch auf ältere Blogartikel.

Das sind für mich Indizien, dass da die Personeneinträge in Facebook immer wichtiger werden, denn die erscheinen noch vor den Web Results ;-)

411 weeks ago @ INJELEA Blog - PR 2.0 am Beispiel des... · 0 replies · +1 points

Gerne geschehen, ich habe diesmal ganz besonders gerne geklaut :-)

411 weeks ago @ INJELEA Blog - Social Media Governanc... · 0 replies · +1 points

Dann müssten wir an dem Fehler ansetzen :-) also an der Unternehmenskultur

411 weeks ago @ INJELEA Blog - Social Media Governanc... · 0 replies · +1 points

Ohne Fleiß kein Preis - ohne entsprechenden Aufwand erhalten Unternehmen auch keinen entsprechenden Gegenwert.

Deine Anregungen zum Lesen nehme ich gerne auf, die PDF-Datei werde ich mir bei Gelegenheit reinziehen.

Ich nahm mir die Freiheit, zugespitzt auf einige Aspekte hinzuweisen, die ich aus den Studienergebnissen gefolgert habe. Gerade weil ich nicht der Ansicht bin, dass Unternehmen zwangsläufig in genau der Art und Weise losgehen, um gebissen zu werden. Denn ich glaube nicht, dass ein Unternehmen ausschließlich durch Schmerz lernen kann.

Schmerz ist wichtig. Oder besser: Erfahrungen zu machen ist wichtig. Zu Erfahrungen gehören auch Fehler sowie die Bereitschaft dazu und eine Fehlertoleranz. Für mich ist Fehlertoleranz (oder ihr Fehlen) als Verhalten eine der Artefakte, von denen Drucker schreibt. Deswegen müssten sie gerade bei mangelnder Fehlertoleranz (und solche Unternehmen gibt es nach meiner Erfahrung einige) eine möglichst niedrige Fehlerquote anstreben.

Oft haben andere Unternehmen bereits zuvor die Erfahrungen gemacht. Agenturen haben Erfahrungen normalerweise mit mehreren Unternehmen in unterschiedlichen Situationen gemeinsam gemacht. Das ist für mich mit ein Kriterium bei der Entscheidung für oder gegen eine Agentur: Erfahrung. Damit ich nicht dieselben Fehler von anderen Kunden wiederhole.

Unternehmen sollten schließlich keine kleinen Kinder sein, die rundherum die anderen Kinder aufschreien hören, wie diese ihre Hände auf die Herdplatte legen - um dann selbst auch noch einmal auf die heiße Herdplatte zu fassen.

411 weeks ago @ INJELEA Blog - Social Media Governanc... · 0 replies · +1 points

Danke! Am Abend wollte ich "nur mal schnell" einen Artikel schreiben, das hat dann doch etwas länger gedauert :-) Da freut mich das Lob um so mehr!

Ich habe auch den Eindruck, dass in anderen Ländern an viele Dinge und Projekte pragmatischer herangegangen wird. In Deutschland scheint es ein Streben nach Immer-mehr-als-100-Prozent zu geben.

Danke für die Erläuterung am Beispiel New Zealand!

411 weeks ago @ INJELEA Blog - Social Media Advertise... · 0 replies · +1 points

Das wird leider nicht klappen, da ich an diesen Tagen bereits terminlich eingebunden bin. Ansonsten gerne!