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		<title>gdp's Comments</title>
		<language>en-us</language>
		<link>https://www.intensedebate.com/users/596589</link>
		<description>Comments by NeckarelzSPDler</description>
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<title>Juso Blog : Mehr Ungerechtigkeit wagen</title>
<link>http://blog.jusos.de/2009/07/mehr-ungerechtigkeit-wagen/#IDComment26459449</link>
<description>Die CSU setzt regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig ihre schlechtesten Leute auf die Position des Landesgruppenvorsitzenden. Peter Ramsauer ist bezogen auf die j&amp;uuml;ngere Vergangenheit aber so ziemlich die &amp;quot;Kr&amp;ouml;nung&amp;quot; davon - er w&amp;uuml;rde in die FDP viel besser passen als zu einer Partei, die immerhin noch das &amp;quot;S&amp;quot; f&amp;uuml;r &amp;quot;sozial&amp;quot; im Namen tr&amp;auml;gt. Vielleicht wollte die CSU auf dieser Position einfach nur jemand haben, dessen Name traditionell bayrisch klingt...  Man will sich gar nicht vorstellen, es k&amp;ouml;nnte f&amp;uuml;r Ramsauer irgendwann noch ein Ministeramt auf Bundesebene abfallen. Allerdings hat ja schon Ex-Wirtschaftsminister Glos bewiesen, dass man mit Unf&amp;auml;higkeit Karriere machen kann - besonders, wenn auch nicht nur, bei der CSU! </description>
<pubDate>Mon, 6 Jul 2009 11:53:09 +0000</pubDate>
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<title>Juso Blog : Mehr Demokratie bitte! - Das Karlsruher Urteil zum Lissabonner Vertrag</title>
<link>http://blog.jusos.de/2009/07/mehr-demokratie-bitte-das-karlsruher-urteil-zum-lissaboner-vertrag/#IDComment26239630</link>
<description>Es gibt gute Gr&amp;uuml;nde, warum die Umsetzung des Lissabon-Vertrags in der gegenw&amp;auml;rtigen Form auch im Sinne der Vision eines sozialen Europas nicht w&amp;uuml;nschenswert war und man froh sein sollte, dass u.a. die Bundestagsfraktion der Linkspartei dagegen auf dem Rechtsweg vorgegangen ist.  Ich glaube durchaus, dass die Mehrheit der Menschen in Deutschland ein geeintes Europa will - aber ein v&amp;ouml;llig anderes, als wir es derzeit haben! Der EG-Vertrag stellt momentan eindeutig den gemeinsamen Markt durch die &amp;quot;Grundfreiheiten&amp;quot; in den Mittelpunkt. Wahrgenommen wird die Europapolitik in unserem Land nicht selten als riesiger Kostenfaktor. Es entsteht der Eindruck, es ginge eigentlich nur darum, das wirtschaftliche Niveau der Mitgliedsstaaten anzugleichen - im Wesentlichen durch Absenkung der sozialen Standards in den Staaten mit h&amp;ouml;herem Wohlstand.  Die europ&amp;auml;ische Demokratie war einmal auf &amp;quot;Transparenz, B&amp;uuml;rgern&amp;auml;he und Partizipation&amp;quot; angelegt worden - so wird es in verwaltungswissenschaftlichen Vorlesungen an Hochschulen unterrichtet. Die Realit&amp;auml;t sieht leider anders aus. Transparenz l&amp;auml;sst die B&amp;uuml;rokratie des europ&amp;auml;ischen &amp;quot;Wanderzirkus&amp;quot; zwischen Stra&amp;szlig;burg und Br&amp;uuml;ssel kaum erkennen. B&amp;uuml;rgern&amp;auml;he ist bei gro&amp;szlig;en Entfernungen ohnehin nur schwer realisierbar - und die (zu geringe) Partizipation ist ja indirekt auch ein Ankn&amp;uuml;pfungspunkt der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Lissabon-Vertrag gewesen.   Europa hat in der Tat Demokratiedefizite - das Wahlsystem besteht aus einer reinen Listenwahl bei regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig geringer Wahlbeteiligung. Zudem sind die M&amp;ouml;glichkeiten des Europaparlaments als Legislativorgan trotz Kompetenzzuwachs weiterhin sehr begrenzt. Die Mitglieder der Europ&amp;auml;ischen Kommission sind in der Folge daraus nur unzureichend politisch legitimiert und dem B&amp;uuml;rger von den Personen her weitgehend unbekannt.  Die Idee der &amp;quot;Vereinigten Staaten von Europa&amp;quot; sehe ich mangels Vergleichbarkeit mit den USA  weiterhin kritisch und bin der Meinung, dass die Entwicklung eines sozialen Europas auch in einem (verbesserten) Mehrebenensystem gelingen kann. Daf&amp;uuml;r ist es freilich elementar, dass der nationale Gesetzgeber Gestaltungsspielraum beh&amp;auml;lt und diese auch nicht eigenm&amp;auml;chtig abtreten darf.   Grundlage f&amp;uuml;r mehr Demokratie w&amp;auml;re m.E. zun&amp;auml;chst f&amp;uuml;r alle EG-Mitgliedsstaaten einheitliche Vorschriften &amp;uuml;ber Volksabstimmungen zu europ&amp;auml;ischem Prim&amp;auml;rrecht. Warum durfte etwa in Deutschland das Volk nie selbst und unmittelbar &amp;uuml;ber europ&amp;auml;isches Vertragsrecht entscheiden? Dazu passt die &amp;Uuml;berschrift des Artikels &amp;uuml;brigens besonders gut: &amp;quot;Mehr Demokratie bitte!&amp;quot;  </description>
<pubDate>Fri, 3 Jul 2009 18:04:41 +0000</pubDate>
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